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| Der
Einsatz von Magnetkupplungspumpen erfolgt aufgrund der hermetisch dichten Bauweise in
erster Linie dort, wo keine Leckagen in Kauf genommen werden können, d.h. besonders bei
der Förderung giftiger, explosiver oder allgemein sensibler Medien saurer oder basischer
Art. Pumpen Magnetkupplungspumpen werden zudem eingesetzt, um laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten zu reduzieren. Hermetisch dichte Pumpen sind deutlich weniger schadensanfällig als konventionelle Geräte mit Gleitringdichtungen. Pumpen |
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Einsatz
von Seitenkanalpumpen der Baureihe SCM (Dickow) in einer Anlage der Großchemie. |
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| Seitenkanalpumpen der Baureihe SCM (Dickow) zur Förderung von Acrylsäure | ![]() |
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| Pumpe der Baureihe NML im Chemiebetrieb | ![]() |
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| Prozeßpumpen Baureihe NMR nach API 610 im Raffineriebetrieb | ![]() |
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| Chemienormpumpen, Baureihe NML im Ex-Bereich einer Chemieanalage | ![]() |
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| Allgemeine Informationen zur Technik der Magnetpumpen Undichte Pumpen stellen in großen Anlagen der chemischen und anderen Industrien einen großen Schwachpunkt hinsichtlich der Umweltbelastung dar. Die Entwicklung neuer und hochzuverlässiger Dauermagneten auf der Basis von Kobalt-Samarium hat die Möglichkeit geschaffen, mit minimalem Platzbedarf innerhalb der Abmessungen der DIN 24256 eine hermetisch dichte Chemienormpumpe mit Magnetkupplung ohne Wellendurchführung zur Atmosphäre zu bauen. Der Antrieb erfolgt über Normmotoren in Direkteinschaltung ohne Anlaufhilfe. Standardwerkstoffe für Gehäuse und
flüssigkeitsberührte Teile: |
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