logo_klein.gif (1348 Byte)

Der Einsatz von Magnetkupplungspumpen erfolgt aufgrund der hermetisch dichten Bauweise in erster Linie dort, wo keine Leckagen in Kauf genommen werden können, d.h. besonders bei der Förderung giftiger, explosiver oder allgemein sensibler Medien saurer oder basischer Art. Pumpen

Magnetkupplungspumpen werden zudem eingesetzt, um laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten zu reduzieren. Hermetisch dichte Pumpen sind deutlich weniger schadensanfällig als konventionelle Geräte mit Gleitringdichtungen. Pumpen

< Weitere technische Informationen zu Magnetpumpen >

Einsatz von Seitenkanalpumpen der Baureihe SCM (Dickow) in einer Anlage der Großchemie.
Pumpen Pumpen Pumpen Pumpen Pumpen Pumpen Pumpen

scm_gross.jpg (14046 Byte)


Seitenkanalpumpen der Baureihe SCM (Dickow) zur Förderung von Acrylsäure scm_acryl.jpg (14272 Byte)

Pumpe der Baureihe NML im Chemiebetrieb nml_chemie.jpg (12636 Byte)

Prozeßpumpen Baureihe NMR nach API 610 im Raffineriebetrieb api610.jpg (12320 Byte)

Chemienormpumpen, Baureihe NML im Ex-Bereich einer Chemieanalage nml_chemie1.jpg (14248 Byte)

Allgemeine Informationen zur Technik der Magnetpumpen

Undichte Pumpen stellen in großen Anlagen der chemischen und anderen Industrien einen großen Schwachpunkt hinsichtlich der Umweltbelastung dar.

Die Entwicklung neuer und hochzuverlässiger Dauermagneten auf der Basis von Kobalt-Samarium hat die Möglichkeit geschaffen, mit minimalem Platzbedarf innerhalb der Abmessungen der DIN 24256 eine hermetisch dichte Chemienormpumpe mit Magnetkupplung ohne Wellendurchführung zur Atmosphäre zu bauen. Der Antrieb erfolgt über Normmotoren in Direkteinschaltung ohne Anlaufhilfe.

Standardwerkstoffe für Gehäuse und flüssigkeitsberührte Teile:
GGG40.3 / GS-C25 / 1.4408 / 1.4500 / Hastelloy C-4. / (Dickow)
Sonderwerkstoffe nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage.


[nach oben]